Wieso wir mehr Kinder brauchen

Es ist leicht einfach daher zu sagen: „Kinder sind unsere Zukunft.“ Hinter jedem Kind stehen jedoch Erwachsene, die ihr Leben auf ihr Kind oder ihre Kinder ausrichten müssen und dennoch, ohne Nachkommen sehen wir einer düsteren Zukunft gegenüber.

Kinder erfüllen neben dem tiefen Ausdruck der Liebe zwischen zwei Menschen, aber auch viele wichtige Funktionen in unserer Gesellschaft, ohne ausreichend Nachkommen wäre beispielsweise der Generationenvertrag obsolet. Unsere gesamte Gesellschaft in Deutschland basiert darauf und funktioniert ausschließlich nur, wenn ausreichend Menschen in einem arbeitsfähigen Alter Leistung erbringen und für ein wirtschaftliches Wachstum sorgen.

Dann und nur dann kann sichergestellt werden, dass die Renten der älteren Menschen in Deutschland gesichert sind. Schon heute zeichnen sich massive Probleme ab, die sich nicht mehr binnen 10 oder 15 Jahren lösen lassen, nur eine radikale Änderung kann Deutschland überhaupt noch retten. Wir müssen aber nicht nur ankämpfen gegen die Einschränkungen durch den Staat und die Gesellschaft, sondern ebenso gegen eine hasserfüllte Ideologie, die alles was wir lieben bedroht – Anti-Natalismus.

Linker Anti-Natalismus führt zur Schwächung der gesamten Gesellschaft

Anti-Natalismus basiert auf zugegebenermaßen unterschiedlichen Überlegungen, die im Bezug auf das Leid und die existenzielle Hineingeworfenheit des Menschen in den Kosmos auch einen philosophischen Wert (zumindest in der Diskussion) haben.

Ich spreche jedoch von einem links-grünen Anti-Natalismus. Dieser speist sich nicht aus Überlegungen, warum der Mensch leben und damit leiden sollte, wenn man nicht zugleich an ein Jenseits glaubt, sondern ihr Anti-Natalismus speist sich nur aus einem: Dem Hass auf den Westen (die Nation(en) und Kultur(en)), das Christentum, Judentum sowie weiße Menschen und Anhänger konservativer und liberaler Vorstellungen.

Dieser Hass ist das Gebet der Linken. Für Sie trägt der weiße Mensch eine Gesamtschuld, eine Erbschuld aufgrund der kolonialen Vergangenheit unserer Vorfahren mit sich, die in einen verzehrenden Selbsthass mündet, der aber nicht im Einzelnen endet, sondern zu einer Gesamtauslöschung führen soll. Und er verbindet sich in der Ersatzreligion der Klimakrise, die fordert, dass wir Menschen im Westen unseren ökonomischen Fußabdruck durch weniger Kinder erreichen sollen – praktisch, oder?

Sie fordern weniger Kinder 2015 und haben ihr Ziel soweit erreicht, dass sie nun nach immer mehr Einwanderung rufen können, um die fehlenden Nachkommen wettzumachen. Aber dabei haben sie ganz bestimmten Ersatz im Sinn, nämlich nicht die tatsächlichen Opfer von Krieg und Verfolgung wie Juden oder Ukrainer, sondern ausschließlich Goldstücke aus dem nahen Osten und Nordafrika.

Wieso? Weil sie eine unheilige Allianz mit dem islamischen Faschismus eingegangen sind. Bestes Beispiel ist Greta Thunberg, der Prophetin der Klimareligion. Ihr Ausspruch: Eine Lösung der Klimakrise kann es nur bei gleichzeitiger Lösung der Palästinakrise geben, ist symptomatisch für genau diese Denkrichtung.

Hass ist das Gebet der Linken.

Wieso wir mehr Kinder brauchen

Es geht ihnen nicht um die Rettung verfolgter Christen im Kongo und anderen Krisenregionen. Hautfarbe spielt insofern nur eine Rolle, wenn es sich profilieren können. Man muss es sich vorstellen, wie eine Checkliste, werden zu viele Boxen angekreuzt, ist die Person für die Linken untragbar und das zieht sich durch ihre gesamte, gesellschaftliche Vorstellung.

Seite an Seite marschieren sie mit Menschen, die bereits in manchen Stätten Pogrome und Boykotte gegen Juden und Unterstützer Israels in ihre Schaufenster (geschehen September 2025) hängen. Sie applaudieren öffentlich auf TikTok und Co., wenn Podcaster vor laufender Kamera erschossen werden, nur weil sie sich gegen Abtreibung positionieren. Sie tweeten, wie die Linksjugend, dass sie traurig seien, dass ein Pilot 100+ israelische Austauschschüler nicht während des Flugs aus dem Flugzeug warf. Wer nicht jeder lebensfeindlichen Logik folgt, ist ein Feind und wird geächtet.

Und deswegen brauchen wir mehr Kinder. Wir benötigen Sie, damit unsere Zivilisation, mit allen Errungenschaften, nicht untergeht, damit weiterhin Richtig von Falsch unterschieden werden kann und damit nicht irgendwann die Gesetze der Scharia in Deutschland und Europa herrschen.

Kinderlosigkeit ist das Ende einer Gesellschaft

Neben den gesellschaftlichen Gegenbewegungen gegen Nachkommen, gibt es aber auch institutionelle Probleme in Deutschland, insbesondere im Bereich der Kosten und dem Unterhalt eines Kindes. Um es kurz einzubringen: Kleidung, Essen und Trinken, Schulutensilien, Zeit und Versorgung, Krankheit und Urlaub.

Kinder kosten viel Geld und Zeit und dennoch werden Familien nicht für diese großen und wertvollen Opfer belohnt. Viel eher wird alles noch vom Staat verkompliziert. Die Kernfamilie ist das Fundament unserer ganzen Gesellschaft in Deutschland. Mindestens zwei, besser drei oder vier Kinder wären vonnöten, um den gesellschaftlichen Zusammenbruch auf längere Sicht umzukehren.

Viele derjenigen die zuerst Opfer des sich auflösenden Generationenvertrages werden, sind sich einfach nicht den Konsequenzen bewusst, die lauten: Arbeit bis weit ins hohe Alter (bei vielen wohl bis zum Tod), sinkende oder stagnierende Renten bei steigenden Preisen für Güter und Lebenserhaltungskosten. Solches links-grünes Denken zerstört die eigene Zukunft. Nur ein radikales Umdenken kann Abhilfe schaffen und weltweit gibt es einige gute Modelle dafür.

Für Deutschland sollte man Familien (mit deutscher Staatsbürgerschaft) deutlich entlasten und zwar in einem absolut starken Rahmen. Ab dem zweiten Kind eine Halbierung der Einkommensteuer. Ab dem dritten Kind der komplette Verzicht.

Ab Kind Nummer Vier ein Bonus von 50.000 Euro. Förderung von Fruchtbarkeitskliniken sowie Reproduktionsmedizin und Ausbau von Kita- und Grundschulplätzen, aber auch eine deutlich stärkere, rechtliche Position von Müttern. Das sind nur ein paar Ideen, die aber schon gute Leistungsanreize darstellen. Denn oftmals sind es ernsthafte Überlegungen, die hinter Menschen stehen, die auf Kinder oder ein weiteres verzichten. Vor allem intelligente und erfolgreiche Menschen sollten mehr Kinder bekommen.

Gegen den Anti-Natalismus der Linken

Wir brauchen ein Do-it-for Germany und der Staat muss es belohnen

Jetzt wird der ein oder andere einwerfen, klingt das nicht nach Eugenik? Nein, Intelligenz ist erblich und je mehr kluge Köpfe es gibt, desto stärker profitiert die Menschheit am Ende allgemein. Ohne Genies wären Erfindungen und technische Revolutionen nicht möglich gewesen, eine größere Nachkommenschaft verbessert die Chancen auf solche Sprünge. Mehr kluge Menschen bringen keine Nachteil, sondern ausschließlich Vorteile für Alle.

Lediglich mehr Kinder bringen auch einem Land mehr Wohlstand. Nur, wenn die Kette an Generationen nicht abbricht, dann wird jedem der gleiche Luxus zugute kommen, den auch unsere Vorfahren hatten. Das das kein ultrarechtes Projekt ist, zeigt, dass auch die Sozialdemokraten in den norwegischen Ländern, beispielsweise Dänemark mit ihrer „Do-it-for-Denmark-Kampagne“ das gleiche Ziel verfolgen – die Sicherung von Lebensstandard und Zukunftsfähigkeit durch eine höhere Geburtenrate der Einwohner.

Dieser Glaube das das Kinder kriegen einen automatisch zu einem Nazi und rechtsextrem macht, ist ein Irrglaube, der einzig unter den deutschen Linken, bis in Teile der SPD und Grünen, vorherrscht, jedes andere sozialdemokratisch regierte Land dieser Welt verursacht die Probleme zu lösen, nicht zu verschlimmern. Es ist sogar statistisch belegt, dass progressive linke Frauen die unglücklichsten Menschen in einer Gesellschaft, konservativ eingestellte Familien aber die glücklichsten.

Quo vadis? Wir müssen sowohl gesellschaftliche, als auch wirtschaftliche Anreize setzen, die kinderreiche Familien in hohem Maße entlasten und belohnen. Die Mutterfeindlichkeit in unserer Gesellschaft muss bekämpft werden. Wir benötigen diese Änderungen nicht erst in 10 oder 20 Jahren, sondern heute – am besten wäre natürlich gestern gewesen. Und dennoch dürfen wir die Hoffnung nicht aufgeben, da jeder rationale Mensch seinen Teil dazu beitragen kann, die Kinderlosigkeit in unserer Gesellschaft zu bekämpfen.