Das veränderte Stadtbild – Deutschlands Niedergang seit 2015

Im öffentlichen Raum haben sich viele an den Aussagen von Friedrich Merz gestoßen, der von einem veränderten Stadtbild gesprochen hat und besonders den Töchtern, die unter ihm leiden müssen. Der Aufschrei der linken Bubble war groß, aber was vergessen wurde, ist das es sich hierbei nicht um ein neues Problem handelt, sondern wir es Merkel verdanken.

Schon 2015 mit der Silvesternacht in Köln war eigentlich allen Akteuren klar, dass sich das Stadtbild Deutschlands zumindest für einige Jahrzehnte unwiderruflich verändert hatte und das nicht zum Besseren. Die massenhafte Einwanderung hat unsere Gesellschaft eben nicht geschafft und das aus vielen Gründen und der Versuch zog einen Rattenschwanz nach sich, der bis heute Deutschland in vielerlei Hinsicht heimsucht.

Aber gehen wir zurück zum Anfang. Mit der illegalen Grenzöffnung wurde nicht nur auch vielen Vergewaltigern, Dieben und anderen Straftätern Tür und Tor geöffnet, sondern auch die Kommunen überfordert.

Die Last des Staates wurde auf die Gemeinden abgewälzt. Es geht hier explizit nicht um die Menschen, die genuin Hilfe brauchen und verfolgt werden, wie zum Beispiel syrische Christen, sondern eindeutig um die falsche Toleranz gegenüber den Individuen, die sprichwörtlich auf den Flüchtlingszug aufsprangen und nach Deutschland kamen. Das betrifft in erster Linie Wirtschaftsflüchtlinge, die Straftäter und den importierten Terror.

Eine Kapitulation der eigenen Kultur

Was hat sich am Stadtbild verändert? Zum Beispiel hätten wir hier die Abschaffung von klassischen, europäischen Festen mit christlichem Ursprung, wie Sankt Martin (= Lichterfest), oder Winter- statt Weihnachts- bzw. Christmärkten.

Eine Kapitulation vor einer anderen Kultur, im Fall, dass die Märkte aufgrund der gestiegenen Kosten und dem Aufwand im Bereich Sicherheit überhaupt noch stattfinden dürfen / können. Es sind aber auch kleinere Dinge, wie Straßennamen, Lieder (Layla), Lebensmittel wie Lulumba, Mohrenköpfe, Zigeunerschnitzel – überall verfolgen die Linken eine Politik der tausend kleinen Stiche. Sie bluten den Körper langsam aus, ohne das dieser es merkt.

Das veränderte Stadtbild – Deutschlands Niedergang seit 2015

Es gab 2015 noch keine No-Go-Areas in deutschen Großstädten, in denen manchmal sogar über mehrere Monate die Polizei die Kontrolle verliert. Das muss man sich in einem modernen Staat wie Deutschland einmal auf der Zunge zergehen lassen.

Die Polizei, die Schutzwesten, Gewehre, Kampfhunde und Panzerwägen zur Verfügung hat, verliert die Kontrolle über einen Park, der von Clankriminellen, Junkies, Strichern und Drogendealern besetzt wird. Wieso? Weil linke Kräfte sie daran hindern ihre Arbeit zu verrichten. Ob in Köln oder Berlin, würden die Regierenden endlich der Realität ins Auge blicken und aufhören solche Zustände wissentlich zu ignorieren, dann wäre es im Stadtbild für unsere Töchter sicherer.

Es sind aber nicht nur öffentliche Parks, die betroffen sind. Die Bahnhöfe und Schwimmbäder sind weitere Hotspots für Verfall und Kriminalität. In ihnen wird das ganze Versagen des Staates deutlich. Und eines dürfen wir nicht vergessen, die zahlen der gestiegenen Messerkriminalität, den Anschlägen und den Gruppenvergewaltigungen.

In Berlin wurde 2024 jeden dritten Tag eine Frau Opfer einer Gruppenvergewaltigung. 2025 verging kein einziger Tag, dass man nicht in der Zeitung von einem neuen Messerangriff durch das bekannte Klientel, gelesen hätte. Und die Opfer sind nicht nur Deutsche. Die Opfer sind ebenso Flüchtlinge und Migranten, die wirklich Hilfe brauchen und Schutz suchen, sie leiden genauso, wie die Mehrheitsgesellschaft unter diesen Angriffen.

Eine weitere große Problematik ist der Zerfall des lokalen Handels. Viele vergessen nicht nur, dass das Internet und der Onlineversandhandel, wie Amazon eine Rolle beim Niedergang der Innenstädte spielt, sondern auch das dort herumlungernde Klientel, welches vor allem für Frauen eine Bedrohung darstellt. Es ist ein Teufelskreis, der entsteht und sich immer weiter verstärkt. Die Spirale des Niedergangs kann nur durch entschlossenes Handeln und Mut gelöst werden. Mut dem Ansturm der linken Shitbürger standzuhalten.

Make Germany great again

Die Bild fragt zurecht: „Messerangriffe auf Vierjährige – Warum lässt die Politik das zu?“

Die Antwort ist gar nicht so schwer, weil die SPD / Grünen mitregieren. Wieso sollte man auch die Einwohner eines Landes beschützen, „mit dem man (im Original Ich) sowieso noch nie etwas anfangen konnte.“

Dieser Ausspruch und ähnliche ziehen sich vom Vorsitzenden bis zu den utersten Mitgliedern der grünen Partei. Ob Jette Nietzard oder Robert Habeck, sie alle eint die Ablehnung Deutschlands und seiner Institutionen.

Ich kann es mir nur wie folgt erklären, aufgrund des Nationalsozialismus hassen sie Deutschland, obwohl jeder von ihnen nachgeborenen ist, obwohl die Welt sich seitdem radikal verändert hat, obwohl kein ernsthafter Akteur die damaligen Verbrechen wiederholen will. Das ist aber kein reines deutsches Problem, in den USA, Kanada und Großbritannien tritt es ebenso auf. Eine kleine, aber laute Minderheit von Linken setzt alles daran die eigenen Werte, Kultur und den Staat abzuschaffen.

Bei den Genossen ist es leider genauso. Die alte SPD wusste sich für den Arbeiter einzusetzen, heute setzen sie sich nur noch für den Arbeitslosen und Ausländer ein.

Die von ihnen mit Merkel im Verbund geschaffenen Probleme sollen durch Erhöhung der Beiträge, höhere Steuern (Wegzugsteuer, Vermögens-, Erbschafts- Kapitalertragssteuer usw.), Enteignungen von Unternehmen (wie deutsche Wohnen) gelöst werden, was nichts anderes bedeutet, als das der Bürger noch mehr geschröpft wird. In der DDR gab es einstmals eine Wegzugsteuer, um Bürger zu hindern, das Land im wirtschaftlichen Niedergang zu verlassen und wenn doch, noch Gewinn zu machen.

Diese Wegzugsteuer wurde 2025 reaktiviert. Aufgrund dieses wirtschaftsfeindlichen Klimas ist es doch nur natürlich, wenn nun Dienstleiter beginnen Werbung zu machen, die Unternehmern helfen soll, die Wegzugsteuer zum umgehen, denn wer es wirtschaftlich kann, verlässt Deutschland.

Eine weitere Ironie der Geschichte, die zeigt wie weit nach links die heutige SPD abgedriftet ist, wird deutlich, wenn man sich die Sozialdemokratie in Dänemark und den nordischen Ländern anschaut, die stärker in der illegalen Migrationsbekämpfung und Abschiebungen engagiert sind als die deutsche SPD.

Make Germany great again

Deutschland ist fernab seiner Hochzeit. Ich werde nostalgisch für eine Zeit, in der ich nie gelebt habe, aber es gab dort:

  • Eine funktionierende deutsche Bahn, international für ihre Pünktlichkeit, Sauberkeit und Präzision bekannt, mit der Abdeckung selbst kleinerer Ortschaften außerhalb des urbanen Raumes, Luxuszügen und Schlafwägen. All das heute nicht mehr existent, oder nur eine Karikatur ihrer einstigen Größe.
  • Nachtbusse. Den Menschen auf dem Land war es möglich auf ein Auto zu verzichten und Bus zu fahren, die vor 6 und nach 21 Uhr noch unterwegs sind. Es gab beleuchtete Wartehaltestellen und entfernte Gebiete wurden ebenfalls abgedeckt. All das wurde zurückgefahren, als kommunale Ausgaben sich verlagern mussten.
  • Respekt für Polizei, Bundeswehr und Hilfsdienste. Ersthelfer mussten nicht um ihr Leben fürchten, wenn sie in bestimmten Stadtvierteln gerufen werden, um dort zu helfen. Ebenso wenig waren Polizisten im Einsatz bedroht und die Bundeswehr agierte als Helfer der Bevölkerung, sie war nicht marode und wurde nicht als Kriegstreiber verschrien.
  • Bahnhöfe waren Zeichen des neuen, starken wirtschaftlichen Bewusstseins der Bundesrepublik nach dem krieg. Ein sichtbares Symbol eines funktionierenden Deutschlands, das wortwörtlich in Europa vernetzt war. Heute sind es Ruinen einstiger Größe und Wallfahrtsort für Drogenkriminalität.
  • Auf Weihnachtsmärkten und Schwimmbädern gab es keine Armee an Sicherheitskräften.
  • Keine No-Go-Areas, die für deutsche Bürger tabu sind.
  • Und vieles mehr

Was ist daran verwerflich diese Zeiten wieder zu wollen? Wieso nennen Linke einen Nazi, Rassist oder Faschist, wenn man Zustände fordert, die zu einem besseren Leben für alle führen würden?

Im Ende liegt die Krux wahrscheinlich in ihrem Selbsthass, ihrer Unzufriedenheit mit dem eigenen Leben und der Sinnlosigkeit begraben. In ihrem rein materialistisch ausgerichtetem Leben gibt es keinen höheren, transzendenten Sinn.

Sie sind unzufrieden, da sie sich selbst mit FastFood, Pornografie und übermäßigem Konsum sozialer Medien vergiften. Sie sind unglücklich und neidisch auf das, was andere erreicht haben. Sie hassen Reiche, wegen ihrer eigenen Armut aus Neid, nicht aus einem Gefühl von Gerechtigkeit – vielmehr ist es Selbstgerechtigkeit unter der sie leiden. Sie beurteilen andere für ihre eigenen Fehler und Ausflüchte.

Kann Deutschland wieder großartig werden

Kann Deutschland wieder großartig werden?

Ja, hätte ich die Hoffnung aufgegeben, dann würde ich nicht diese Zeilen schreiben. Deutschland hat immer noch das Potenzial zur Wende. Es liegt aber an uns allen, dafür zu sorgen, dass sich das Stadtbild wieder dreht. Wir müssen uns freimachen von einer Minderheiten-Politik, die immer nur gegen die Mehrheit entscheidet.

Die laute Minderheit fühlt sich bei allem auf den Schlips getreten und möchte ihre emotionalen Zustand zu Gesetzen werden lassen. Ist das nicht umsetzbar, setzen sie auf Cancel Culture und oftmals Terror, beispielsweise durch die Antifa, ihre Erfüllungsgehilfen – nur ein Grund, weswegen in der USA diese nun als Terrororganisation dort gilt.

Die CDU darf sich gesellschaftspolitisch keinen Schritt mehr nach Links bewegen. Es gab einen kleinen Funken der Hoffnung, als Brosius-Gersdorf für das Amt der Verfassungsrichterin abgelehnt wurde, aber das reicht noch nicht. Wer sich so für Abtreibungen ausspricht, der hat an einer solchen Stelle wahrlich nichts verloren.

Wie lässt sich das Stadtbild aber wieder retten? Natürlich durch eine konsequente Politik der Regulation und Investition. Anstatt eine Milliarde Euro für das Klima auszugeben und Deutschland dabei zu deindustrialisieren, oder unser hartes Geld an NGOs zu verschenken, wäre es besser dieses in die Infrastruktur (Bahnen, Straßen, öffentliche Gebäude, Schulen, Schwimmbäder usw.) zu investieren und attraktive Gründungsbedingungen für junge Unternehmer zu schaffen, um Geld und Angebot in die Innenstädte zu bringen.

Ein entschlossenes Bemühen um Abschiebungen und eine deutlich konsequenteres Einfordern von Leistungen, gerade im Bereich der Arbeitslosigkeit mit entsprechenden Kürzungen bei Nichterscheinen, Nicht-Bewerben oder anderen Aufgaben, die versäumt werden. Dazu kommt eine komplette Abschaffung der Finanzierung von in- und ausländischen NGOs (Nicht-Regierungs-Organisationen), allen voran Demokratie leben. Kein Geld mehr für Organisationen, die Mitglieder der Hamas oder anderer Terrororganisationen beschäftigen.

Und was dazu kommt. Jeder kann an sich selbst arbeiten.

Jeder Mann und jede Frau kann auch schon in ihrem eigenen Leben etwas ändern. Mehr Schlaf, mehr gesunde Ernährung, mehr Kinder, mehr Patriotismus im Alltag wagen und Social Media Detoxing.

Des Weiteren die Teilnahme an Sport- und Kulturvereinen, dem Erhalt von Denkmälern und dem Gang in die Natur. Und am besten gar kein linkes Drama ins eigene Leben lassen. Einfach mal das Smartphone öffnen und alle Kontakte löschen, die Jeans-Werbung als Fatshaming oder rassistisch ansehen und schon steigt die eigene persönliche Zufriedenheit.

Das Deutschland wieder großartig wird, beginnt in jedem Einzelnen und tausend kleine Schritte machen den Unterschied.