Die Invasion des Abendlandes

Wir schreiben das Jahr unseres Herrn 732, und der Retter des Abendlandes bezwingt die arabischen Truppen, die gekommen waren, um gewaltsam ihre Götter Mahomet und Apollon zu verbreiten. Nicht nur obsiegten der Westen und das Christentum: Der Sage nach griff der Himmel selbst ein – wie es später im Rolandslied dargestellt wurde –, damit wir nicht durch das Kalifat unterworfen wurden.

Einige Historiker bewerten seit dem Ende des 20. Jahrhunderts diesen epochalen Verdienst Karl Martells nicht mehr mit dem gebührenden Respekt, der ihm meines Erachtens zusteht. Wieso auch? Sie haben eine suizidale Empathie gegenüber dem radikalen Islam angenommen und scheinen sich geradezu danach zu sehnen, die Kopfsteuer jenen Nachfahren der Invasoren zu zahlen, die heute ihren Ansturm auf Europa in Ceuta beginnen.

Eine europäische Enklave in Nordafrika ist so zu einer Warnung geworden, einer Warnung davor, ihnen auch nur einen einzigen Zentimeter entgegenzugehen. Für mich ist es eine Eroberungsmigration unbekannten Ausmaßes. Begonnen hat sie allerdings schon viel früher, …

Vom „Ende der Geschichte“ zur Rückkehr des politischen Islam

Nach dem vermeintlichen Ende der Geschichte wurde der Westen dekadent. Er wähnte sich als alleiniger Sieger: der Triumph des Kapitalismus über den Kommunismus, über die ihn tragenden Staaten und über den Eisernen Vorhang, der die Menschheit jahrzehntelang in zwei Hälften geteilt hatte.

Es folgte eine Ära des Wachstums, eine Ära der Hoffnung, eine Zeit, in der man wieder von Utopien träumen durfte und diese plötzlich in greifbarer Nähe zu liegen schienen. Eine Ära, die leider nur von kurzer Dauer war. Am 11. September 2001 wurde sie durch einen Feind beendet, der nach Jahrhunderten des scheinbaren Untertauchens wieder auf der Bildfläche erschien: den politischen Islam.

Ich bin der persönlichen Überzeugung, dass jede Religion immer auch eine politische Dimension besitzt. Beim politischen Islam kommt dieser jedoch eine besondere Qualität zu. In seinem Kern ist er expansiv und gegen den Liberalismus, gegen die Freiheit des Einzelnen gerichtet, eine Idee, die ihn auf eine „wunderbare“ Weise mit dem Kommunismus und Sozialismus der Linken verbindet.

Rolandslied

Und so nahm die Geschichte ihren Lauf.

Unglückliche Entscheidungen einer Welt, die sich selbst moralisch verloren hatte und genügsam geworden war, führten schließlich zu einer weltweiten Wirtschaftskrise. Die Hoffnungen einer ganzen Generation, den Wohlstand ihrer Eltern zumindest halten oder sogar übertreffen zu können, wurden zunichtegemacht.

Nicht alle versuchten jedoch, das Projekt des Westens, das inzwischen deutliche Risse bekommen hatte, zu reparieren und wieder zu seinen alten Werten zurückzukehren. Nein! Ihre Antwort bestand darin, das Gift zu wählen: kommunistische Fantasien. In ihrem Hass auf das Christentum sowie auf konservative und liberale Werte begannen sie damit, auch nachfolgende Generationen zu vergiften.

Ob Wokeness, SJWs oder Gutmenschentum – es gibt viele Begriffe, die im Endeffekt denselben Charakter beschreiben sollen: einen Menschen mit Selbsthass, einer Empathie bis hin zum Suizid, einer ausgeprägten Opferkultur und einem Rassismus gegen Weiße.

Diese Linken, organisiert in Nichtregierungsorganisationen wie Omas gegen Rechts oder HateAid, in Parteien wie der Linken, der SPD und den Grünen sowie in ihren angegliederten Unterstützerstrukturen, verfolgen aus meiner Sicht ein gesellschaftliches Projekt, das unsere Kultur grundlegend verändern soll, indem Millionen vor allem junger Männer nach Europa immigrieren.

Diese unheilige Allianz aus Linken und Islamisten zeigt sich für mich nirgends deutlicher als bei „Queers for Palestine“. Man würde den Vertretern dieser Organisation beinahe einmal wünschen, dass sie die Hamas vor Ort selbst besuchen könnten, wüsste man nicht bereits vorher, welche Gefahren ihnen dort aufgrund ihrer Sexualität drohen würden.

Doch das scheint für viele von ihnen nebensächlich zu sein. Lieber nehmen sie aus meiner Sicht die Konsequenzen für sich selbst sowie für unbeteiligte und unschuldige Dritte in Kauf, als ihren Hass gegen den Westen, das Christentum und weiße Menschen aufzugeben.

Dass Juden heutzutage in Deutschland und im übrigen Europa wieder Schutz suchen und Angst haben müssen, gehört für mich zu den bittersten Folgen dieser Entwicklung. Sie sagen „Nie wieder ist jetzt“ und im gleichen Atemzug „From the River to the Sea, Palestine will be free“.

Frei von was?

Für mich liegt die Antwort auf der Hand: Sie wollen eine Levante frei von Juden (Versteckt als Anti-Zionismus /-Imperialismus).

In ihrer Verachtung sind Teile dieser Bewegung selbst zu dem geworden, gegen das sie ursprünglich anzukämpfen vorgaben: autoritäre Gestalten, die in ihrem Fanatismus kaum noch Grenzen kennen.

Dynastie der Karolinger

Seit 2015: Migration und staatliche Schutzpflicht

Seit 2015 müssen aus meiner Sicht vor allem die Schwächsten der Gesellschaft, Frauen, Homosexuelle und tatsächlich Verfolgte, die Quittung für diese Politik bezahlen. Gruppenvergewaltigungen, Messerangriffe, Überfälle und andere Gewalttaten sind zu einem festen Bestandteil der öffentlichen Debatte geworden.

Was mich daran besonders beunruhigt, ist die gesellschaftliche Gewöhnung daran. Statt über Ursachen zu sprechen, übt man sich in einer Normalisierung der Gewalt.

Seit 2015, seit Angela Merkel uns aus meiner Sicht politisch den Krieg erklärte, sind die Opferaltäre wieder errichtet worden, auf denen Andersgläubige, Frauen und andere Menschen die Konsequenzen einer Politik tragen müssen, die ihre eigene Schutzpflicht aus den Augen verloren hat.

Ist die Situation deshalb hoffnungslos?

Nein. Es geht auch anders.

Polen ist für mich eines der besten Beispiele dafür, wie sich eine Gesellschaft gegen Islamismus und gegen die suizidale Empathie der Linken wehren kann: Grenzen werden gesichert, und gegenüber illegalen Grenzübertritten wird unmittelbar und konsequent eingegriffen.

Push- und Pull-Faktoren müssen gleichzeitig bekämpft werden

In Deutschland muss sowohl an den Push- als auch an den Pull-Faktoren gearbeitet werden. Beides muss drastisch reduziert werden. Gleichzeitig müssen jene antidemokratischen und außerstaatlichen Akteure stärker kontrolliert werden, die solche Strukturen und das daraus resultierende Chaos überhaupt erst ermöglichen.

Auch Flüchtlingswerke müssen überprüft werden.

Hinzu kommt, dass wir als Zivilgesellschaft die Arbeit der Justiz kritischer begleiten müssen. Es kann aus meiner Sicht nicht sein, dass Winkeladvokaten durch rechtliche Schlupflöcher dafür sorgen, dass selbst problematische Mandanten dauerhaft in unserem Land bleiben können.

Wer solche Möglichkeiten systematisch ausnutzt, trägt aus meiner Sicht eine erhebliche politische und gesellschaftliche Verantwortung für die Konsequenzen.

Das Problem ist: In ihrem Elfenbeinturm und ihren Nobelvierteln sehen manche dieser Akteure die Nöte normaler Menschen nur aus komfortabler Distanz. Diese Distanz vernebelt einen echten Einblick in den Alltag derjenigen, die mit den Folgen leben müssen.

Und wer sind die Leidtragenden?

Oftmals sind es die Opfer selbst und die Familien der Hinterbliebenen. Sie haben nicht einmal einen gemeinsamen Gedenktag. Ihre Namen werden vergessen. Und Angehörige werden teilweise als Nazis gebrandmarkt, sobald sie öffentlich an ihr Schicksal erinnern.

Schweigen ist keine Lösung mehr

Schweigen ist keine Lösung

Deswegen dürfen wir nicht schweigen, sondern müssen klar benennen, was falsch läuft.

Es geht nicht darum, jeden Ausländer abzuschieben oder sinnvolle Migration durch Fachkräfte zu verhindern, insbesondere dann nicht, wenn Menschen sich kulturell integrieren wollen und einen Beitrag zu unserer Gesellschaft leisten.

Es geht darum, diejenigen konsequent zu entfernen, die durch schwere Kriminalität unsere Hilfe und unser Gastrecht selbst verwirkt haben, und die eigene Bevölkerung zu schützen.

Eigentlich eine gar nicht so schwer zu verstehende Sache.

Zwischen Verschwörungstheorien und politischem Widerstand

Und dennoch formt sich Widerstand.

Man muss sich das eigentlich einmal vor Augen führen: Es existieren unzählige Verschwörungstheorien, die hinter weltweiten Migrationsbewegungen eine dunkle Kabale vermuten, den Zionismus dafür verantwortlich machen, China, Russland oder irgendeine andere Macht.

Im Endeffekt hat keine einzige dieser imaginierten Fraktionen einen wirklichen Vorteil davon. Im Gegenteil: Nahezu alle Beteiligten tragen langfristig Nachteile.

Für mich gibt es deshalb in dieser Frage am Ende nur zwei grundsätzliche Richtungen: Entweder gewinnen die vernünftigen Kräfte – unabhängig von ihrer Herkunft –, oder der linke Islamismus setzt sich durch.

Wir haben zu lange geschwiegen und uns selbst verleugnet. Unser Gegner hingegen denkt und handelt international. Er kennt ausschließlich Sieg oder Niederlage. Deshalb dürfen wir politisch keinen weiteren Schritt zurückweichen und müssen endlich konsequente Maßnahmen ergreifen.

Seenotrettung, Rückführungen und Europas Verantwortung

Beispielsweise sollten deutschen „Seenotrettern“ staatliche Gelder entzogen werden, wenn sie aus meiner Sicht systematisch Strukturen unterstützen, die illegale Migration nach Europa begünstigen. Auch die rechtliche Verantwortung entsprechender Organisationen und ihrer Schiffe muss wesentlich konsequenter geprüft werden.

Menschen wie Carola Rackete tragen für mich politische Mitverantwortung für ein System, dessen gesellschaftliche Folgen anschließend andere Menschen tragen müssen.

Italien blockiert die Rückführung deutscher ausreisepflichtiger Migranten aus seiner Perspektive nachvollziehbar. Deutschland ist zugleich durch innenpolitische Konflikte gefesselt. Insbesondere der Einfluss der SPD verhindert aus meiner Sicht eine wesentlich konsequentere Bekämpfung jener Strukturen, die als verlängerter Arm von Schleppernetzwerken wirken können.

Warum sollte sich der italienische Staat dauerhaft mit Menschen auseinandersetzen, die Deutschland anschließend trotzdem aufnimmt oder deren Rückführung es selbst kaum durchsetzt?

Wir müssen endlich verstehen, dass wir in Europa nicht alleine sind.

Wir sind eine Schicksalsgemeinschaft.

Europa ist nicht nur eine geografische Landmasse. Wir teilen Werte, Geschichte und Kultur. So gerne die Linke diese europäischen Werte beschwört, wenn konkrete Solidarität beim Schutz der europäischen Außengrenzen verlangt wird, bleiben von diesen Worten aus meiner Sicht häufig nur wenig Taten übrig.

Worte sind billig. Europa tatsächlich zu schützen, scheint vielen hingegen bereits zu viel verlangt.

Im rechten Spektrum existiert eine gewisse Skepsis gegenüber der EU, vielfach durchaus verständlicherweise. Eigentlich könnte aber gerade eine wesentlich stärker kooperierende EU, gegebenenfalls auch eine „EU der Willigen“, wenn einzelne Regierungen ihre Grenzen nicht ausreichend schützen wollen, wesentlich effektiver sein.

Dazu gehört für mich auch ein erheblich gestärktes Frontex. Frontex muss zum europäischen ICE werden.

Rückführungen müssten schneller, konsequenter und in wesentlich größerem Umfang stattfinden. Eine europäische Migrationspolitik, die ihre eigenen Regeln nicht durchsetzen kann, verliert zwangsläufig ihre Glaubwürdigkeit.

Die Rolle der Medien

Die Rolle der Medien

Die Medien spielen die Invasion aus meiner Sicht häufig herunter oder verschweigen wesentliche Aspekte davon.

Die Gründe dafür sehe ich in einer moralischen Korruption der vierten Gewalt.

Linke und Grüne besitzen viel Meinung und aus meiner Sicht oftmals erstaunlich wenig Substanz, geradezu ideale Voraussetzungen für einen Journalismus, bei dem, sieht man von Springer oder Medien wie der NZZ oder der Jungen Freiheit ab, politische Haltung teilweise wichtiger erscheint als die nüchterne Auseinandersetzung mit Fakten.

Nur passend, dass dann auch einmal vermeintlicher Faschismus konstruiert werden muss, wie aus meiner Sicht beim angeblichen „Geheimtreffen von Potsdam“, anstatt sich ausschließlich mit überprüfbaren Fakten zu beschäftigen.

Angst als politisches Instrument

Greta Thunberg wollte, dass die Menschen sich ängstigen. Sie wollte, dass Menschen sich unwohl fühlen.

Ob Klimawandel, Anti-Atomkraft oder Pro-Palästina-Aktivismus: Teile der Linken arbeiten aus meiner Sicht gezielt mit Angst, gesellschaftlichem Druck und einer Form von Gesinnungsterror.

Kritiker werden mundtot gemacht oder diffamiert und die entsprechenden Akteure anschließend von jenen politischen Kräften hofiert, die sich längst nicht mehr ausreichend für die Interessen des durchschnittlichen Deutschen interessieren.

Diejenigen, die dauerhaft am Staatstrog hängen: Teile des Beamtenapparats, Lehrer, Arbeitslose und Arbeitsunwillige, Journalisten, Genderwissenschaftler und ihre politischen Unterstützer sind nicht die Triebfeder der deutschen Wirtschaft. Militär und Polizei nehme ich dabei ausdrücklich aus, denn gerade dort begegnet man meiner Erfahrung nach häufig besonders rationalen Einschätzungen gesellschaftlicher Entwicklungen.

Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!

Der deutsche Arbeiter, der Angestellte, der Selbstständige und der Unternehmer, also jene Menschen, die diese Gesellschaft jeden Tag wirtschaftlich am Laufen halten, haben aus meiner Sicht vor allem Nachteile von linker Politik.

Doch auch die CDU versagt vollkommen darin, konservative Politik umzusetzen.

Wie konnte eine so große Volkspartei nur so tief fallen?

Weil sie in weiten Teilen das „C“ verloren hat und damit auch den Willen und die Bereitschaft, sich für dieses „C“ gesellschaftlich einzusetzen.

Sie arbeitet lieber mit der SPD zusammen, aus Angst vor Macht- und Postenverlusten, anstatt sich über linken Widerstand hinwegzusetzen und Deutschland konsequent vor Islamismus zu schützen.

Citizen – wenn politische Kunst unbequem wird

Es ist daher nur bezeichnend, dass es innerhalb der CDU keinen nennenswerten Aufschrei gegen den aus meiner Sicht politisch gewollten Bann von „Citizen“ von Uwe Boll gab.

Erst der massive öffentliche Druck und die Veröffentlichung des Films auf X (ehemals Twitter, durch Elon Musk) verschafften dem für mich wichtigsten Film des Jahres die Aufmerksamkeit, die ihm ansonsten verwehrt geblieben wäre.

Handwerklich gab es sicherlich bereits bessere Filme. Darum geht es jedoch nicht.

Es geht um seinen Inhalt.

Das darin dargestellte Staatsversagen bei der Aufklärung und Bestrafung von Gruppenvergewaltigern durch Justiz und Politik führt schließlich dazu, dass ein Mann die Dinge selbst in die Hand nimmt.

Der Film zeigt außerdem die Teilnahmslosigkeit islamistischer Akteure gegenüber dem Leid junger Frauen und Mädchen, die von ihnen als unrein dargestellt werden.

Besonders deutlich wird dies für mich anhand des im Film dargestellten Argumentationsmusters der Schwester eines der Täter: Die junge Frau habe aufgrund der Kürze ihres Rocks selbst verdient, von sechs Männern brutal erniedrigt zu werden.

Genau daran zeigt sich, weshalb man mit Empathie gegenüber solchen Überzeugungen nicht weiterkommt.

Wer einem solchen Gedanken anhängt, hat meiner Auffassung nach weder in Deutschland noch im übrigen Westen etwas verloren.

Das Perfide kommt allerdings erst noch: Wesentlich brutalere Horrorfilme dürfen regulär in Kinos anlaufen, während einem Film mit politisch-konservativem Inhalt wegen angeblich ausufernder Gewalt die Aufführungserlaubnis verweigert wird.

Sicher.

Wer es glaubt.

Ein friedliches Ceuta

Ceuta hätte die Warnung sein müssen

Ceuta hätte uns allen ein Signal sein müssen, sofort eine Wende in der Migrationspolitik einzuleiten.

Doch die Nachlässigkeit gegenüber diesen Entwicklungen scheint bereits in das Regierungsprogramm der Merz-Regierung eingepreist zu sein.

Merz ist angetreten, um die AfD zu halbieren. Er hat bislang aus meiner Sicht jedoch das Gegenteil erreicht. (Ergänzung: Am 06.09.26 ist der gegenteilige Fall eingetreten).

Wieso?

Weil er sich vor einer SPD bückt, die zunehmend zur Partei jener geworden ist, deren wirtschaftliche Existenz vom Staat abhängt.

Klingbeil und Bas stehen Unternehmern aus meiner Sicht politisch ablehnend gegenüber. Menschen, die keine Staatsquote von mehr als 50 Prozent wollen, erscheinen ihnen beinahe suspekt.

Sie wollen einen neuen Klassenkampf entfesseln. Dabei kümmern sie sich jedoch kaum noch um den klassischen Arbeiter, sondern erhöhen Abgaben und Steuern immer weiter.

Zahlreiche wirtschaftspolitische Berechnungen zeigen zudem, dass das, was politisch als Entlastung verkauft wird, bei mittleren Einkommen durch Steuern, Beiträge und andere Belastungen schnell wieder aufgezehrt werden kann, bei gleichzeitig oftmals unbefriedigender gesundheitlicher Versorgung.

Der Wunsch nach einem normalen Leben

Die meisten Menschen wollen schlicht normal leben.

Leider wird ihnen genau das durch hohe Steuern, steigende Abgaben und aus meiner Sicht durch die Folgen der Eroberungsmigration zunehmend erschwert.

Politiker verkennen diese Probleme jedoch häufig.

Spricht jemand sie an, heißt es schnell, er habe lediglich „die Lage“ nicht verstanden.

Welche Lage?

Oder man habe politische Maßnahmen bisher einfach „nicht gut genug erklärt“.

Auf solche Erklärungen kann man irgendwann verzichten.

Vielleicht ist es wie bei kleinen Kindern, die so lange auf die heiße Herdplatte fassen müssen, bis sie endlich verstehen, dass sie sich daran verbrennen.

Wir können nur hoffen, dass es bis dahin nicht bereits zu spät für ihre Mitmenschen ist.