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	<description>Eine schonungslose Kritik am Status Quo</description>
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		<title>Durch Transhumanismus zur Utopie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2025 10:12:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik und Aktuelles]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Wohin sollte sich die Welt entwickeln? Durch Transhumanismus wird die Utopie zur Wirklichkeit</h2>
<p>„<i>Die menschliche Spezies kann, wenn sie es möchte, über sich selbst hinauswachsen – nicht nur sporadisch, ein Einzelner mal so, ein anderer mal so, sondern als Ganzes, als Menschheit. Wir brauchen einen Namen für diesen neuen Glauben. Vielleicht passt Transhumanismus ganz gut: Mensch, der Mensch bleibt, aber sich selbst, durch Verwirklichung neuer Möglichkeiten von seiner und für seine menschliche Natur, überwindet.“</i></p>
<p><em><strong>Julian Huxley, 1957</strong></em></p>
<p>Träumende haben keine guten Ruf in der Gesellschaft. Sie gelten als weltfremd, abgehoben, verrückt oder sogar gefährlich. Aber ohne Träume würden wir noch immer in Höhlen leben, ohne all die Vorteile der modernen Gesellschaft. Es sind Träume, wie die schnellere Fortbewegung, die Sicherung von menschlichen Wissen oder die Echtzeitkommunikation von einem Ort der Welt zum Anderen. All das waren einmal Träume, wieso sollte man nicht von einer besseren Welt träumen dürfen.</p>
<p>Der Staat kann Träume unterdrücken und sie wie in der Sowjetunion verbieten, aber je mehr der Wohlstand für alle unterdrückt wird, desto eher kommt der gesamte Wohlstand nur einer kleinen Kaste zugute. In Deutschland 2025 sind die linken und Grünen diese Bedrohung.</p>
<p>Aus ihrem Elfenbeinturm des angeblichen „Bildungs-“bürgertums, blicken sie auf alle anderen herab und wollen jeglichen Fortschritt außerhalb ihrer eigenen Ideologie im Keim ersticken. Sie sind zur Megamaschine, dem Feind in ihrem eigenen Gründungsmythos geworden.</p>
<p>Vielen wird eingeredet, dass Transhumanismus nur eine Fortführung von Transsexualität oder anderen Teilen der LGBTQ-Ideologie wäre, dem ist aber nicht so – es ist nur die konsequente Weiterentwicklung unserer menschlichen Möglichkeiten und eine politische Idee, der von Jeff Bezos, Elon Musk bis Peter Thiel alle führenden Köpfe unserer Zeit anhängen, nämlich die Freiheit den Wunsch zu haben, die Menschheit zu retten.</p>
<p>Ich teile diesen Gedanken, dass die Menschheit mehr kann, das wir die Sterne erobern und in Zukunft noch viel mehr Krankheiten heilen können. Das die Menschen besser und länger leben können, das Schönheit einen intrinsischen Wert an sich besitzt, das der Mensch über sich hinauswachsen kann. Jeder kann sich einmal fragen, was das Gegenteil wäre?</p>
<p>Worin liegt denn der Unterschied die Genstruktur von Mais zu untersuchen, um sein Wachstum zu beschleunigen oder das menschliche Genom nach Möglichkeiten zu scannen Krankheiten von Vorneherein auszuschließen? Es gibt keinen. Beides sind legitime Eingriffe gegen Verfall respektive Hunger auf der Welt.</p>
<p>Es ist ein schönes Paradox, dass ausgerechnet die atheistischen Parteien (Grüne und Linke) hier einen Angriff auf die Natur sehen, aber gegen was oder gegen wen? Die Natur hat keinen manifestierten Willen, es gibt keinen Avatar, der gegen menschlichen Neubausiedlungen rebelliert. Es gibt nur Gestaltungsmöglichkeiten. Ein Stück Plastik hat keine Präferenz ein Spielzeug oder ein Mundstück auf einer Getränkeflasche zu werden. All das sind unsere menschlichen Entscheidungen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Heute leben wir weitestgehend in einer Ära der Stagnation. Technischer und gesellschaftlicher Fortschritt wird gebremst durch rigide Vorstellungen einer ideologisch-eingeschränkt bis verblendeten „Elite“. Diese Elite sind aber keine Juden, keine geheimen Gesellschaften – ganz im Gegenteil, genau das Gegenteil von Heimlichkeit ist der Fall, öffentlich verschleudern sie unser Steuergeld, heben Arbeitslose und Bürgergeldempfänger auf einen Thron, hassen SUV-Fahrer und kleben sich auf die Straßen, um die arbeitende Bevölkerung zu verstören.</p>
<p>Sie lieben Datenschutz und Tierbabys mehr als Menschen, hassen Fleischesser und verachten traditionelle Männlichkeit und wollen die Freiheit derer annullieren, die ihnen im Wege stehen. Die Umwelt ist ihnen wichtiger als die soziale Ordnung und der Wohlstand – die Rede ist natürlich von den Grünen und den Linken (einschließlich der Partei der Bürgergeldempfänger, der SPD).</p>
<p>Dazu kommt ihre Liebe zu Gendern, der Wokeness und dem Selbsthass auf unser jüdisch-christliches europäisches Erbe. Sie verabscheuen das Weißsein und basieren ihre Moral auf dem Relativismus. Entweder der allumfassende Staat soll an die Spitze treten, oder sie haben sich vollkommen dem linken Islamfaschismus unterworfen.</p>
<p><i><b>Das ist die Entscheidung, die jeder Mensch heute in meinen Augen zu treffen hat. Das ist die politische Entscheidung unserer Zeit. Was ist der transhumanistische Gegenentwurf?</b></i></p>
<p>Eine Zukunft, die mehr Geld und Investitionen in die Wissenschaft und die Vernunft tätigt. Mehr Geld in die Verbesserung von Operationen, von Prothesen, von Mitteln, um die Gesundheit und die Aktivität noch bis ins hohe Alter zu erhalten. Start-Ups, egal ob Technik, Automobil, Versorgung usw. werden mit solchen Auflagen belastet, dass es verständlich ist, wenn immer weniger Menschen diesen Schritt wagen wollen. Nicht nur Unternehmen werden zu hoch besteuert, auch der Selbstständige und der Angestellte. Man benötigt wieder mehr Lohn von seinem Gehalt. Aber stattdessen werden die Steuergelder freigiebig in alle Welt verschenkt, anstatt sie sinnvoll in die Entwicklung echter sauberer Energien (Wasserstoff, Kernfusion) zu stecken.</p>
<p>Wir bräuchten viel mehr Forschung im Bereich Genomeditierung. Krankheiten wie Down-Syndrom könnte man heilen, ohne Kinder abzutreiben. Damit sie ein normales Leben wie jeder andere auch führen könnten. Was für viele Science Fiction ist, ist noch in unserem Leben erreichbar. Es bleibt nur im Reich der Träume, wenn man den Wissenschaften keine Möglichkeit einräumt sie zu entdecken.</p>
<p>Roboter, ja auch das Auto – all das waren Elemente der Science Fiction, jetzt sind sie Wirklichkeit. Hier muss es nicht enden. Vergleicht man den Lebensstandard des durchschnittlichen Deutschen mit dem eines Menschen aus dem Mittelalter 1400, dann lebt der Deutsche besser als ein König zur damaligen Zeit. Wer hätte sich nur damals so etwas vorstellen können und wäre nicht als Spinner abgetan worden – jeder Mensch ein König und dennoch hat sich die Welt so entwickelt.</p>
<p>Und man müsste lachen, wäre es nicht so traurig, aber obwohl die EU die Kernenergie zur grünen Energie erklärt hat, lehnen die Grünen und ihr Klientel sie immer noch als Weltuntergang ab, anstatt den Klimawandel mittels Forschung und Entwicklung zu lösen, wollen sie die Zeit zurückdrehen und alles verbieten, anstatt ihren ideologischen Hass auf die Kernkraft abzustreifen.</p>
<p>Deswegen ist es sinnvoll, wo auch immer möglich gegen die Technikfeinde aufzustehen und standhaft an der Entwicklung der Menschheit weiterzuarbeiten. Unsere Freiheit, freie Rede, Individualität, all das wird heute im Silikon Valley für uns verteidigt. Wenn Deutschland sich nicht aufrafft und wir wieder an der Spitze mitspielen, dann sinken der Lebensstandard und unsere Rechte noch weiter.</p>
<p>Immer mehr arbeiten, weniger Rente, schlechtere Gesundheitsvorsorge, all das, weil Deutschland jegliche Innovation seit 1995 verschlafen hat und seit spätestens 2015 überlastet ist. Alles hängt zusammen, deswegen kann unsere Gesellschaft diese Probleme nur geeint lösen und zwar mit Vernunft – nicht mit linker Ideologie.</p>
<p><strong>Selbst, wenn man in linken Utopien denken würde, bliebe die Frage, wieso wollen sie 1984 anstatt Solarpunk?</strong></p>
<p><strong>Meine Empfehlungen zum tieferen Einsteigen ins Thema:</strong> Interview mit Peter Thiel (Juli 2025), die Beiträge von Alex Sharp und Curtis Yarvin, Bernd Kleine-Gunk, Stefan Lorenz Sorgner. Homo ex machina. Der Mensch von Morgen. Chancen und Risiken des Transhumanismus. Goldmann, München 2023, Die Deus-Ex-Reihe.</p></div>
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		<title>Reduzierung des Beamtentums</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2025 10:12:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik und Aktuelles]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><span style="font-size: x-large;">Wie könnte eine Reduzierung des Beamtentums aussehen?</span></h2>
<p><i><b>Starten wir mit einer kleinen Definition: Was ist ein Beamter?</b></i></p>
<p><i>Beamter im staatsrechtlichen Sinn ist, wer in einem öffentlich-rechtlichen Dienst- und Treueverhältnis steht und hoheitsrechtliche Befugnisse ausübt (Art. 33 Abs. 4 GG). Die Beamten im staatsrechtlichen Sinne bilden gemeinsam mit den Tarifbeschäftigten, Soldaten und Richtern den öffentlichen Dienst. Das Recht des öffentlichen Dienstes ist unter Berücksichtigung der hergebrachten Grundsätze des Berufsbeamtentums zu regeln und fortzuentwickeln (Art. 33 Abs. 5 GG). </i></p>
<p>Diese Definition bietet uns eine Beschreibung, was ein Beamter in Deutschland laut Grundgesetzt sein sollte, nämlich ein Staatsdiener. Und mit dieser Begriffsbestimmung fängt das gesamte Problem bereits an, denn das Beamtentum in Deutschland hat sich in den letzten Jahren dermaßen aufgebläht, dass man nun von einer Klasse in der Gesellschaft sprechen kann, insbesondere im Sektor Verwaltung.</p>
<p>Dies ist eine Abrechnung am Beamtentum in Deutschland 2025 an sich, nicht an den einzelnen Personen, die durchaus sehr gute Arbeit leisten und Deutschland am Laufen halten. Gerade in deren Interesse sollte eine viel flexiblere Reglung mit echten Anreizen und Vorteilen eingeführt werden.</p>
<p><b>Meine Hoffnung: </b>Drastische Reduktion des Beamtentums und damit der Bürokratie in Deutschland: Komplette Abschaffung des Beamtenstatus für Verwaltungsmitarbeiter und Lehrer. Abschaffung aller (neuen) Pensionsansprüche und Einführung des Rentensystems für alle Posten, die ehemals unter die obigen Kategorien gefallen wären. Es mag Ausnahmen geben, auf die ich am Ende eingehen möchte, ansonsten wäre damit eine große Hürde, die Deutschland belastet, behoben.</p>
<p><b>Meine These:</b> Der Staat hat durch die ausgeuferte Veraltung sich keine Klasse von treuen, sondern im Groß von knienden Mitarbeitern geschaffen. Das Wichtigste ist für sie nicht mehr die Treue zum deutschen Staat, sondern die arbeitstechnischen Vorteile des Beamtentums, welche Minderleistung auf mannigfaltige Art und Weise begünstigen.</p>
<h3>Wieso und was ließe sich beheben?</h3>
<p><strong>Schlüsseln wir die eigentlichen Vorteile des Beamtentums einmal näher auf, erkennen wir die Probleme:</strong></p>
<ul>
<li>
<p>Ausschreibungen und Personalentscheidungen (Interne Korruption der Verwaltung)</p>
</li>
<li>
<p>Leistungsanreize; Geregelte Arbeitsleistung und Karrierepfad (Keine Belohnung für leistungsstarke Mitarbeiter möglich, fast keine Disziplinarmaßnahme für schwache und arbeitsscheue Beamte möglich)</p>
</li>
<li>
<p>Feste Strukturen</p>
</li>
<li>
<p>Trennung von anderen gesellschaftlichen Arbeitsgruppen</p>
</li>
</ul>
<p>Anhand dieser vier Punkte und den dazugehörigen Teilpunkten, muss man die Abschaffung bzw. die deutliche Reduktion des Beamtentums in Deutschland diskutieren.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>1. Die Begünstigung interner Korruption und Vitamin-B</h2>
<p>Die öffentlichen Verwaltungen sind trotz ihrer Richtlinien zur Einstellung von mehr Diversität durch die enge Verbindung an Ministerien und Entscheider beim Personal durch die Nähe zu politischen Parteien anfällig für die Einstellung von Parteifreunden, Spendern und Lebensgefährten. Es beginnt beim Bürgermeister, der den Sohn eines Freundes im Rathaus einstellt, geht über Beamte im Ministerium hinaus, die ihrer Freundin eine Anstellung besorgen, bis in die höchsten Ebenen der Kommunal- und Landespolitk, wenn Posten nach einem Regierungswechsel freizügig an Parteifreunde und -mitglieder verteilt werden.</p>
<p>Diese Vorgänge bilden einen der Hauptgründe, weswegen das Beamtentum in Deutschland seit Jahren unablässig am Wachsen ist, viel schneller als die Zahl der Einwohner im Verhältnis. Trotz der hohen Migration steht diese Zahl natürlich in keinem Verhältnis. Die Statistik wird lediglich durch das langsame Schrumpfen der Bundeswehr beschönigt.</p>
<p>In der Realität äußert sich dies wie folgt, Beamte werden versetzt und können natürlich nicht schlechter bezahlt werden, das heißt nach jeder Wahl wird einmal durchgemischt und es werden neue Stellen geschaffen und ältere ausgetauscht. Die bereits vorhandenen Beamten können nicht entlassen werden, was logischerweise zum stetigen Anstieg führt.</p>
<p>Aus meiner persönlichen Erfahrung weiß ich, es gibt Menschen, die denken, weil sie einmal im Wahlkampf geholfen haben, eine lebenslange Anstellung in einem Job verdienen, der 4000 Euro (mit geringeren Abzügen als bei gewöhnlichen Angestellten) im Monat ihnen einbringt. Und natürlich bitten und betteln sie beim Wahlgewinner, bis dieser sich irgendwann erbarmt. Das betrifft alle Parteien – durchgängig. Vielleicht wäre einmal lohnenswert zu diskutieren, nicht ob die Mitgliedschaft in einer bestimmten Partei, sondern die allgemeine Zugehörigkeit zu irgendeiner Partei (inkl. Drei Jahre Vorlauf) kein Einstellungshindernis sein sollte.</p>
<p>Es betrifft jedoch nicht nur Parteien, sondern natürlich auch alle anderen Bereiche, in denen nach Diversitätsgrundlagen und nicht nach dem Leistungsprinzip eingestellt wird. Es gibt keinen logischen Grund, eine Frau und einen Mann mit exakt gleichen Grundlagen unterschiedlich zu bewerten – wohl aber sprechen für Menschen mit gesundem Verstand eine Vielzahl Gründe dagegen jemanden aufgrund seines Geschlechtes oder anderer Merkmale einzustellen, dessen Leistung deutlich unter der seiner Mitbewerber liegt.</p>
<h2>2. Leistungsanreize und ihr Fehlen</h2>
<p>Kommen wir zum wichtigsten Punkt. Was ist die Arbeit wert und wer bemisst diesen Wert? In unserer Gesellschaft spiegelt die Wichtigkeit der Arbeit die Besoldung auf dem Arbeitsmarkt wieder – dem freien, möchte man ergänzen, denn der Staat ist hier in vielen Fällen kein Konkurrent für gesuchte IT-Mitarbeiter, Fachpersonal beim Bau usw. Die Konkurrenten der freien Wirtschaft trumpfen mit einer oftmals deutlich höheren Bezahlung. Was bietet der Staat also, was diesen monetären mangel ausgleicht? Die Antwort lautet Sicherheit.</p>
<p>Aber ist Sicherheit das Richtige oder sollte er nicht flexibler sein? Meines Erachtens nach, sorgt genau diese Sicherheit für zwei Dinge: Einerseits Verdruss bei leistungsstarken Beamten, die aufgrund der starren Richtlinien nicht belohnt werden und andererseits für unglaublich hohe Ausgaben unserer Steuern für die Besoldung unfähiger Personen, denen trotz ihrer geringeren Leistung nicht gekündigt werden darf.</p>
<p>Was verhindert eigentlich Stichproben in Behörden, Rathäusern und Co., welche die anekdotische Evidenz der Leistungslosigkeit statistisch unterstützen würden? Das kann jeder selbst beantworten. Fakt hingegen ist, dass aber jeder aus Erzählungen im Bekanntenkreis die Beschwerden über das Jobcenter, die öffentliche Hand, das Finanzamt usw. kennt. Eine Anekdote hört auf eine individuelle Erfahrung zu sein, wenn jeder Mensch sie teilt.</p>
<p>Sie straft ja auch die Falschen. Wer mit 18 nach dem Abitur oder der mittleren Reife mit Leistungswillen in die Beamtenlaufbahn einsteigen möchte, der erlebt eine solche Vielzahl an gläsernen Decken, die die Ambitionen der meisten im Keim ersticken. Personalräte zwingen Professoren schlechtere Leistungen in Prüfungen zu vergeben, weil sie eine schnellere Beförderung vor dienstälteren Mitgliedern mit sich bringen würde. Jemand, der die Mittagspause ausdehnt, der eher gemächlich arbeitet, wird aufgrund seiner Dienstzeit befördert, während junge Menschen, die leisten wollen, deswegen leiden müssen. Schon beim Einstieg wird dadurch der Leistungsgedanke verteufelt. Das ist auch der Grund für den Fachkräftemangel beim Staat? Warum sollte ich mir den ganzen Stress ohne eine echte Anerkennung gönnen, wenn beispielsweise in der IT ein Unternehmen 3000 Euro mehr pro Monat ausgibt, um meine Leistungen zu würdigen?</p>
<p><b>Fazit: </b>Da Aufstieg, Gehalt und Status weitgehend unabhängig von Leistung geregelt sind, fehlt in vielen Bereichen ein echter Leistungsanreiz. Engagement lohnt sich selten über das Mindestmaß hinaus.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="2880" height="1920" src="https://politik.matthiasternes.de/wp-content/uploads/2025/08/Arbeiter-im-Finanzamt-scaled.jpg" alt="Arbeiter im Finanzamt" title="Arbeiter im Finanzamt" srcset="https://politik.matthiasternes.de/wp-content/uploads/2025/08/Arbeiter-im-Finanzamt-scaled.jpg 2880w, https://politik.matthiasternes.de/wp-content/uploads/2025/08/Arbeiter-im-Finanzamt-1280x853.jpg 1280w, https://politik.matthiasternes.de/wp-content/uploads/2025/08/Arbeiter-im-Finanzamt-980x653.jpg 980w, https://politik.matthiasternes.de/wp-content/uploads/2025/08/Arbeiter-im-Finanzamt-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2880px, 100vw" class="wp-image-358888" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>3. Zu feste Strukturen</h2>
<p>Man kann Beamten nicht ihre Kompetenz absprechen, wenn es nicht in ihrem Ermessen liegt, fähiger zu leisten. Auch hier gibt es zwei Problemstellen. Die Arbeitsausstattung und der Druck des „Schon-immer-so“. Wir müssen uns nichts vormachen, in Deutschland beschließen der Staat und die EU viele Gesetze und Richtlinien, die von den eigenen Behörden mit den vorhandenen Mitteln nicht umgesetzt werden können, besonders im Bereich der Digitalisierung. Ein weiteres großes Hindernis ist natürlich der ausgeuferte und entgrenzte Datenschutz in Deutschland, den man nicht genug schelten kann, da er überbehördliche Zusammenarbeit torpediert und zum Übermaß an Bürokratie in Deutschland erst führt.</p>
<p>Es fängt aber schon mit der Ausstattung von modernen Rechnen und Arbeitsgeräten an. Viele Softwareprogramme, die deutliche Arbeitserleichterungen bringen würden, werden wegen Investitionsstau oder internen „Bedenken“ nicht angeschafft. Alternativ wurden Investitionen verschlafen und nun sucht man händeringend nach Mitarbeitern, wie bei der deutschen Bahn, die sich mit Windows95 noch auskennen, da auf neueren Betriebssystemen die Software nicht mehr kompatibel ist. Viele, wenn nicht der Großteil, dieser Probleme sind selbstgemacht, da der Staat lieber Ländern, wie China und Indien (die auf dem Mond waren), Geld als Entwicklungshilfe gibt, anstatt sich in erster Linie um das Funktionieren der öffentlichen Hand zu kümmern.</p>
<p>Es ist jedoch nicht nur der Dienstherr, sondern in vielen Fällen auch der Diener, der zu träge für Innovationen ist. Das bereits beschriebene System der Versteifung, welches jeden neuen Beamten erfasst, sorgt in vielen Fällen ebenso dafür, dass diese keine Umstellung mehr möchten. Sie leben von Woche zu Woche, ohne den Wunsch nach einer Digitalisierung. Das sie keine Mützen mit „Obey“ tragen, ist noch das Einzige, was an der Außendarstellung und der Bestätigung der Klischees fehlt. Der Einzelne mag aber auch Änderungswünsche haben, gegenüber dem Willen seines Vorgesetzten, vom Abteilungsleiter bis zum Minister ist er machtlos. Diese befördern sich munter selbst oder erhöhen die Diäten, anstatt zu investieren.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Beamtenapparate sind schwerfällig, innovationsresistent und wenig anpassungsfähig. Veränderungen – selbst sinnvolle – stoßen auf zähen Verwaltungswiderstand oder verlaufen im bürokratischen Leerlauf.</p>
<h2 align="LEFT">4. Trennung von anderen gesellschaftlichen Arbeitsgruppen</h2>
<p align="LEFT">Der Staat trennt die Beamten von der Gesellschaft. Dies ist in manchen Teilen in Ordnung: Polizei, Gerichte, Militär. In anderen Bereichen sind die Sicherheitsvorteile jedoch kontraproduktiv für die gesamte Gesellschaft, insbesondere bei Lehrern und Verwaltern.</p>
<p align="LEFT">Jedes Elternteil möchte doch die beste Bildung für sein Kind, aber das ist in Deutschland nicht möglich. Jeder war in der Schule, jeder kann daher seine eigenen Erfahrungen reflektieren und gerade im Bereich Berufsschulen, wobei es alle Schulbereiche ohne Ausnahme betrifft, wohl den ein oder anderen benennen, der lieber alles andere getan hat, als zu unterrichten. Aufgrund des Beamtenstatus ist er jedoch unangreifbar.</p>
<p align="LEFT">Ich habe selbst Lehramt für Gymnasium studiert, bevor ich nach meinem Masterabschluss (ich wünschte ich hätte es früher gesehen), die schleichende Trägheit erkannte, welche den Beamten ergreift. Das mag sich für einige Leser phantasievoll oder weltfremd anhören – im Endeffekt ist es jedoch die Konsequenz, die aus der Sicherheit folgt. Sie macht träge und öffnet den Raum für Menschen, die beruflich nach genau dieser Art von Trägheit streben – ganz nach dem Motto: <i>Pray to obey.</i> Sie beten förmlich darum von der last eigener Entscheidungen befreit zu werden.</p>
<p align="LEFT">Zudem entzieht die wachsende Zahl der Beamten immer weitere Menschen dem deutschen Rentensystem als Grundlage des Generationenvertrages seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland. Die sichere Pension sowie die geringere Steuer- und Abgabenlast sorgen für einen Verlust in der Rentenkasse und die de-facto Existenz einer Klasse neben dem Arbeiter/Angestellten – in unserer eigentlich klassenlosen Gesellschaft in Deutschland. Der Staat treibt die Menschen auseinander – das führt jedoch nicht zu einer Loyalität ihm gegenüber, sondern zu einer Gehorsamkeit der eigenen Privilegien.</p>
<p align="LEFT"><b>Fazit:</b> Der besondere Kündigungsschutz und die nahezu lebenslange Anstellung führen in manchen Fällen zu Verantwortungslosigkeit, fehlendem Problembewusstsein und geringer Eigeninitiative.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2 align="LEFT">Sinnvolle Bereiche des Beamtentums</h2>
<p align="LEFT">Tatsächlich gibt es Bereiche, bei denen Treue nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Praxis bewiesen werden muss und genau das sind die Areale, in denen ich ein Beamtentum befürworte. Dazu gehören in erster Linie Feuerwehr, Polizei und Militär, deren Leben jeden Tag auf Neue durch ihre Loyalität gefährdet wird. Aber auch Richter, die (bestenfalls) nicht in ihrem eigenen Sinne, sondern nach dem des Staates urteilen (wobei es gerade aufgrund des linken gesellschaftlichen Drucks in Deutschland hier gerichtliche Entscheidungen gab, die man sich nicht erklären kann).</p>
<p align="LEFT">Die einzige weitere Gruppe, denen ich im Gegenteil diese Privilegien nicht entziehen, sondern vielmehr ihnen ausgestattet würde, sind Ärzte, Krankenhauspersonal und zugeordnete Stellen. Alleine, weil Gesundheit das wohl wichtigste Gut ist und sie daher besonderen Schutz benötigen. Zudem könnte der Dienstherr dann auch über die Weisungsbefugnis die Anwesenheit eines Arztes in strukturschwachen Regionen garantieren, was Vorteile für die lokale Versorgung bringen würde. Dies ist jedoch so ein weites Feld, dass an anderer Stelle dies thematisiert werden sollte.</p>
<h2 align="LEFT">Gesamtbetrachtung: Abschaffung des Beamtenverhältnis für Alle in der Verwaltung, Lehrern mit Ausnahme wichtiger gesellschaftlicher Funktionsträger</h2>
<p align="LEFT">Lange genug haben wir dem immer größer werdenden Verwaltungstrakt innerhalb Deutschland zugesehen, es wird Zeit diesen zu reformieren, indem diese wichtigen Bereiche dem Leistungsprinzip unterworfen werden. Eine solche Veränderung würde vor allem dabei beitragen mit kompetenten Mitarbeitern zu tun zu haben, die parteiübergreifende Korruption zu beseitigen und die Rentenkasse zugunsten von allen entlasten.</p>
<p align="LEFT">Eine solche Veränderung muss nicht radikal sein, aber mit einem klaren Schnitt zwischen den bereits bestehenden Arbeitsverhältnissen und den Neuankömmlingen, könnte man einen organischen Wandel umsetzen. Der Grund wieso sich Politiker nicht daran gewagt haben, ist, dass die den „Zorn“ dieser Wählergruppen fürchten. Aber Furcht ist ein schlechter Berater für wichtige Entscheidungen, wie das Funktionen Deutschlands.</p></div>
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		<title>Kontra Wokeness</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2025 10:11:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik und Aktuelles]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die wohl größte Bedrohung in Deutschland hängt eng mit der Wokeness-Bewegung zusammen. Dieses Gedankengut verdirbt alle Bereiche, die es berührt. Es ist aber nicht nur Kampf an den Universitäten, oder den großen Medienzentralen, deren Journalisten massenhaft im linken Lager zu verorten sind. Dieser Kampf spielt sich nicht nur im Internet ab, sondern und das fatalerweise reicht bis in Bundesministerien, Verfassungsänderungen, wird in Gesetze und in Angriffen auf die Meinungsfreiheit offenbar (siehe Trusted Flagger).</p>
<p>Wer sich dagegen ausspricht, der muss mit Geld- und mitunter auch Gefängnisstrafen rechnen, beispielsweise wenn Memes gegen Habeck auf X (ehemals Twitter) geteilt werden. Die Wokeness umfasst alle Bereiche der sogenannten politischen Korrektheit, sie äußerst sich als Cancel Culture, wird von Gutmenschen und Social Justice Kriegern in der Realität umgesetzt. Wokeness ist eine Bedrohung für den Westen und unsere westliche Lebensart – in Verbindung mit dem links-islamistischen Faschismus zugleich eine direkte Bedrohung unserer Demokratie.</p>
<p>Der wirkliche Beginn des Kulturkampfes gegen alles was Deutschland ausmacht, begann schon vor 2015, aber erst mit dem Öffnen der Grenzen (durch die grüne Merkel) ist den meisten konservativen und vernünftigen Bürgern der Hass gegenüber deutschen Werten und Traditionen sichtbar geworden. Denn wer etwas gegen die massenhafte illegale Migration äußert, der muss damit rechnen gecancelt, oder als Nazi beschimpft und aus der Mitte der Gesellschaft entfernt zu werden. Anstatt eigenmächtig Flüchtlinge aufzunehmen, soll natürlich die Gesellschaft und der Staat die Welt retten, unabhängig davon, ob es sich um echte Opfer, oder um Wirtschaftsflüchtlinge handelt – meistens ist letzteres der Fall.</p>
<p>Wer aber dann die Überlastung der allein gelassenen Kommunen anspricht, wer kritisiert, dass Gemeinde oder Verbände nicht die Mittel haben, um Menschen in solcher Zahl aufzunehmen, der ist „rechts“ und damit ein Nazi. Unterstützt wird diese Bewegung von einem Großteil der Presse, nimmt man die Angebote des Springer-Verlags, sowie wirkliche konservative Blätter außen vor, dann sieht man sich einer Einheitsfront aus Zeit, FAZ, Spiegel und taz entgegen, die lieber die ethnischen Herkünfte verschweigen, weil sie in der Gesellschaft angeblich zu Hass und Unsicherheit führen könnten.</p>
<p>Wohl eher, <strong>weil sie nicht wahrhaben wollen, was nicht wahr sein, darf,</strong> nämlich das die Kriminalitätsstatistiken nicht lügen und wir es mit einer Explosion an Verbrechen, insbesondere Messerstechereien und Vergewaltigungen seit 2015 zu tun haben. Das Schlimmste an ihnen, ist jedoch der moralische Relativismus mit dem sie an die Welt herangehen.</p>
<p>Jegliche Kritik daran, dass die Heiratspraktiken der Herkunftsländer von Merkels Goldstücken in Deutschland unter Kindesmissbrauch fallen würden, wird einfach entschuldigt. Menschen, die herkommen und diese Praktiken ausleben, als „vom Krieg traumatisiert“ oder „nicht an unsere Gesetze gewöhnt“ entschuldigt. Was soll das? Was soll das eigentlich? Nicht nur sind sie blind gegenüber diesen Paradoxien, kommt es irgendwo zu einem Attentat durch Flüchtlinge, trauern sie nicht um die Opfer und fordern sofort den Marsch gegen Rechts, ganz so, als hätte „Rechts“ das Opfer in der Bahn abgestochen und nicht der eigentliche Täter.</p>
<p>Diese irre Logik kann man nur als woken Wahnsinn bezeichnen. Aber es endet ja nicht hier, sondern geht noch viel weiter. Die woke Linke hasst weiße Menschen, Juden, Vertreter westlich-europäischer Werter, konservative Christen, Abtreibungsgegner, Kinder mit blonden Zöpfen, Landwirte, Fahrer von Diesel- und Benzinkraftwägen, Frauen, die traditionell leben möchten, Fleischesser und Gymbros, Techbros, schöne Frauen (bspw. Sidney Sweeney; American Eagle), Menschen, die für das Leistungsprinzip und/oder Wettbewerb im Sport einstehen, Besitz (und allgemein den Kapitalismus), Musiker wie Till Lindemann, die deutsche Flagge und können sowieso allgemein nichts mit Patriotismus oder Nationalstolz anfangen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Woke verurteilen Menschen die fragen, wieso Schneewitchen von einer Latina gespielt wird, die wie J. K. Rowling sich für Frauenrechte im Sport gegen Umoperierte stark machen, die nicht wollen, dass Dragqueens in Schulen Kindern Unterricht geben. Das Problem herrscht jedoch nicht nur in Deutschland – es zieht sich von den Vereinigten Staaten über Großbritannien nach Europa und Deutschland. Mithilfe des Kulturbetriebs, inkl. Hollywood bis zu den Medienanstalten wie CNN, ARD und ZDF wollen sie allen Menschen, beispielsweise beim Gendern ihre Ideologie aufzwängen.</p>
<p><strong>Warum machen sie dies?</strong> Die einzig logische Antwort kann nur Selbsthass sein, was auch davon gedeckt wird, dass Studien belegen, dass progressive Frauen viel unglücklicher in allen Lebenslagen sind, als konservative. Es gibt Menschen, die meinen, dass aufgrund des zweiten Weltkriegs in Deutschland der Selbsthass durch eine verschwörerische Kabale gefördert werden würde – dem ist nicht so, denn das Problem ist kein Unikum Deutschland. Das gleiche Problem gibt es in Polen, Österreich, Frankreich, Großbritannien, den USA und Australien. Überall im Westen werden wir bedroht – durch diese anti-westliche Wokeness.</p>
<p>Und das traurige daran, die Vertreter sind oftmals diejenigen, die am meisten Schaden davon nehmen. Progressive weiße Frauen haben in den USA die schlechteste Arbeitsmarktsituation, hinter allen anderen Bevölkerungsgruppen und dennoch sind es die größten Social Justice Warriors. Sie und Anhänger der LGBITQ-Bewegung würden am meisten unter einem Kalifat leiden, sind aber mit die lautesten Unterstützer von Hamas und Palästina. Auf Apostasie und Homosexualität steht die Todesstrafe, die in vielen arabischen Ländern dafür noch immer ausgeübt wird und dennoch stehen sie Seite an Seite und schreien: <em>„From the river to the sea.“</em></p>
<p><strong>Ein kleiner Einschub:</strong> Jeder Migrant, der nach Deutschland kommt und die Auslöschung Israels und der Juden fordert, der sollte von der Polizei abgeholt und ohne weitere Umschweife direkt zum Flughafen zur Abschiebung transportiert werden. Italien macht es problemlos vor.</p>
<p>Das ist aber noch nicht alles. Etwas was jedem normalen Menschen aufstoßen sollte, ist die <strong>Präferenz von DEI-Kriterien gegenüber dem Leistungsprinzip</strong>. DEI steht für Diversity, Equity, and Inclusion (also Vielfalt, Gerechtigkeit und Inklusion). Menschen werden diskriminier. Deswegen! Sie werden nicht nach ihrer Leistung, sondern nach Geschlecht, Hautfarbe und Behinderungsgrad beurteilt und gegenüber anderen bevorzugt. Diese Quotenlösungen führen selbstredend nicht zum besten Endergebnis, gerade in Bereichen, bei denen es um Wettbewerb und Entwicklung geht.</p>
<p>Ich muss denke ich 2025 niemanden mehr erzählen, welche rechtlichen, unglaublichen und unverständlichen Dinge in Deutschland jeden Tag aufgrund dieser woken Einstellung eines nicht zu unterschätzenden Teils der Bevölkerung passieren. Aber und das ist die Hoffnung, sie haben noch nicht gewonnen. Das Pendel kann umschwenken, wenn jeder die Vernunft gegenüber der Wokeness verteidigt.</p>
<p><strong>Wie kann dieses Ziel gesamtgesellschaftlich erreicht werden?</strong></p>
<p>Entzug der Privilegien des Staatsfunkes, bis dieser wieder neutral berichtet. Stopp von Förderung linker NGOs, Stiftungen und Gesinnungsfabriken, Lösen der Migrationsproblematik (Bezahlkarten, Einbürgerungstests, Disziplinarmaßnahmen und vielfach mehr Abschiebungen besonders von Wirtschaftsflüchtlingen, Green Card Modelle) sowie Schutz von echten Schutzbedürftigen und arbeitswilligen Einwanderern. Neuordnung der Staatsausgaben hinzu mehr innerdeutscher Förderung, Kampagnen für mehr Nachkommen und Familienunterstützung, Abschaffung von Gesetzen bzgl. dem Einschränken der Meinungsfreiheit und Trusted Flaggern.</p></div>
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		<title>KI-Demokratisierung der Kreativität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2025 10:11:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik und Aktuelles]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><strong><em>Warum künstliche Intelligenz keine Bedrohung ist, sondern endlich Zugang für alle schafft</em></strong></h2>
<p>Es war schon immer ein Privileg, kreativ zu sein. Zwar rühmt sich die Gesellschaft, dass jeder Mensch ein schöpferisches Wesen sei – doch wer je versucht hat, ein Buch zu schreiben, ein Bild zu malen, einen Podcast aufzunehmen oder ein Video zu schneiden, weiß: Zwischen der Idee und der Umsetzung liegen oft unüberwindbare Hürden. Talent, Technik, Zeit, Geld: All das entscheidet seit Jahrhunderten darüber, wer gestalten darf und wer lediglich konsumieren kann. Kreativität war nie demokratisch, sondern exklusiv.</p>
<p>Doch das beginnt sich durch künstliche Intelligenz zu ändern . KI ist dabei, nicht nur Arbeitsprozesse zu automatisieren oder industrielle Wertschöpfung zu optimieren. Viel bedeutsamer ist: Sie verändert, wem Gestaltungsmacht zur Verfügung steht. KI macht Menschen kreativ, die bislang keinen Zugang zu den Werkzeugen, der Sprache oder den Netzwerken hatten. Wer keine Kamera bedienen konnte, kann nun mit wenigen Worten Bilder erzeugen. Wer nicht schreiben konnte, formuliert nun mit Hilfe eines Textmodells seine Gedanken. Wer sich nicht traute zu sprechen, lässt nun eine synthetische Stimme für sich reden. Das ist keine triviale Spielerei – das ist der größte kreative Gleichmacher unserer Zeit.</p>
<p>Künstliche Intelligenz ist längst das „New Normal“. Sie wird nicht verschwinden, sie wird nicht verboten, sie wird nicht zurückgerollt. Im Gegenteil: Sie wird alltäglicher werden, stiller, eingebetteter und umso wirkungsvoller. Wer heute gegen KI wettert, erinnert an Menschen, die einst das Telefon für eine Modeerscheinung hielten oder das Internet verteufelten. Ihre Wut ist aufgrund persönlicher Probleme nachvollziehbar, doch rückwärtsgewandt. Fortschritt lässt sich nicht aufhalten – nur mitgestalten. Und gerade im kreativen Bereich bietet er mehr Chancen als je zuvor.</p>
<p>Denn in Wahrheit hat KI niemandem etwas weggenommen. Was sie getan hat, ist viel radikaler: Sie hat anderen etwas gegeben. Millionen von Menschen, die bisher keinen Zugang zum kreativen Schaffensprozess hatten, aus Angst, aus Unwissen, aus Ressourcenmangel, können nun mitreden, mitgestalten, miterschaffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Was ist das anderes als eine Demokratisierung?</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Doch wie immer, wenn neue Machtverhältnisse entstehen, regt sich Widerstand. Vor allem aus der Szene der professionellen Kreativen, der Content-Creator, der Agenturen, Designer, Texter und Künstler kommt der Vorwurf, KI entwerte ihr Handwerk, ihre Erfahrung, ihren Stil. Man fürchtet, durch Maschinen ersetzt zu werden, überflüssig zu sein im Strom von synthetischer Massenware.</p>
<p>Es ist eine verständliche Reaktion, aber sie greift zu kurz.<br />Denn Kreativität war schon immer ein Raum des Teilens, kein Eigentum. Sie lebt von Vielfalt, nicht von Exklusivität. Die große Chance der KI besteht nicht darin, Künstler zu entlassen, sondern neue Künstler zu erschaffen. Menschen, die bislang nie wagten, sich kreativ zu äußern, erhalten nun Werkzeuge, die intuitiv, zugänglich und hocheffizient sind. Text-zu-Bild-Generatoren wie Midjourney oder DALL·E, Videotools wie Runway oder Pika, Audiowerkzeuge wie ElevenLabs, Schreibhilfen wie ChatGPT, all das sind Instrumente, die nicht ersetzen, sondern ermächtigen. Sie eröffnen eine neue kreative Mittelschicht.</p>
<p>Gerade im Bereich Social Media wird diese Entwicklung sichtbar. Der Unterschied zwischen Konsumenten und Content-Creator löst sich zunehmend auf. Was früher einem kleinen Kreis vorbehalten war, täglich zu posten, professionell aufzutreten, eine Community aufzubauen, wird heute durch KI skalierbar, auch für Einzelpersonen, für kleine Unternehmer, für introvertierte Menschen, für diejenigen ohne Ausbildung in Medienproduktion. Man braucht kein Studio mehr, kein Team, keine teure Software. Es reicht ein Smartphone und die Bereitschaft, sich einzulassen.</p>
<p>Besonders deutlich wird das in der Textproduktion. Schreiben galt lange als Königsdisziplin der Kommunikation. Doch wer nicht schreiben konnte, blieb sprachlos, auch wenn die Gedanken da waren. KI ändert das grundlegend. Sie bietet Struktur, Formulierungshilfe, redaktionelle Klarheit. Aus vagen Ideen werden druckreife Texte. Plötzlich entstehen E-Books, Newsletter, Websites, Werbetexte, nicht aus Federführung von Agenturen, sondern aus dem Alltag ganz normaler Menschen. Nicht jeder dieser Texte wird Meisterwerk sein, aber das war auch nie der Anspruch. Es geht um Teilhabe, nicht Perfektion.</p>
<p>Ebenso verhält es sich mit der visuellen Gestaltung. Ob Logos, Plakate, Präsentationen oder Content für Instagram. Design war stets die Schwelle, an der viele scheiterten. Nun genügt ein Prompt, ein kurzer Befehl, ein Bild entsteht. Und zwar sofort. Damit verschwinden nicht die Gestalter, aber es entstehen neue Formen von gestalterischer Beteiligung. Wer Ideen hat, kann sie zeigen, ganz ohne teure Programme oder lange Einarbeitung.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_6">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Und auch das Medium Video, lange das teuerste und aufwendigste Format der digitalen Welt, wird entmystifiziert. KI kann schneiden, texten, vertonen, sogar Gesichter animieren. Ein YouTube-Video, das früher Tage gekostet hätte, entsteht nun in Stunden. Das bedeutet nicht, dass der menschliche Regisseur verschwindet, aber der Zugang zum Format öffnet sich. Auch in Podcast und Audio erleben wir dasselbe: Stimmen werden generiert, Sprachbarrieren verschwinden, Sounddesign automatisiert sich. Es geht nicht mehr um Studioqualität, sondern darum, überhaupt gehört zu werden.</p>
<p>Und was vielleicht noch weitreichender ist: Mit der KI wächst nicht nur kreative Teilhabe. Es wächst ebenso die Chance einer wirtschaftlichen Selbstermächtigung. Denn viele dieser kreativen Tätigkeiten sind monetarisierbar. Menschen können heute mit KI-Unterstützung digitale Produkte verkaufen, Tutorials drehen, Print-on-Demand-Designs entwerfen, Social-Media-Services anbieten, selbstständig als Content-Creator starten oder ein eigenes Coaching-Konzept ausrollen. Aus Ideen wird Einkommen – nicht trotz, sondern dank der künstlichen Intelligenz.</p>
<p>Natürlich sind nicht alle begeistert. Natürlich gibt es Missbrauch, schlechte Qualität, Müll. Aber auch das ist Ausdruck von Demokratisierung: Nicht jeder nutzt ein Werkzeug gut, aber jeder darf es benutzen. In dieser Offenheit liegt die eigentliche kulturelle Sprengkraft der KI. Wir erleben nicht weniger Kreativität, sondern mehr. Nicht weniger Vielfalt, sondern mehr Stimmen. Nicht weniger Menschen mit Ideen, sondern endlich mehr Menschen, die diese Ideen auch umsetzen können.</p>
<p>Die Frage ist also nicht mehr, <strong>ob</strong> KI ein fester Bestandteil kreativer Arbeit ist,sondern, <strong>wie wir sie nutzen wollen</strong>. Wer heute Content produziert, muss sich nicht bedroht fühlen. Im Gegenteil: Er hat nun mehr Möglichkeiten, mehr Effizienz, mehr Formate, mehr Werkzeuge denn je. Kreative bleiben wichtig. Denn während die Maschine Vorschläge macht, bleibt es der Mensch, der auswählt, der kuratiert, der den Kontext kennt. Persönlichkeit, Haltung, Erfahrung – all das ist nicht automatisierbar.</p>
<p>Was wir jetzt brauchen, ist ein neuer Umgang mit Kreativität. Ein Umgang, der nicht zwischen den „echten Künstlern“ und den „KI-Benutzern“ unterscheidet, sondern anerkennt, dass <strong>Teilgabe wichtiger ist als Herkunft</strong>. Dass Ideen nicht weniger wert sind, nur weil sie unterstützt wurden. Dass die Fähigkeit, mit Maschinen kreativ zu sein, eine neue Kulturtechnik ist, so wie einst der Umgang mit Pinsel, Kamera oder Computer.</p>
<p>Die Demokratisierung der Kreativität ist ein epochaler Moment. Sie hebt den Schleier vom Mythos des Genies. Sie macht sichtbar, dass jeder Mensch etwas beitragen kann, mit den richtigen Mitteln. Künstliche Intelligenz ist kein Angriff auf die Kunst, sondern ihre Entgrenzung. Keine Gefahr für die Kreativen, sondern ein Werkzeug für die bisher Nicht-Gesegneten.</p>
<p>Es liegt an uns, diesen Moment nicht zu verteufeln, sondern zu nutzen. Nicht in Abwehrhaltung zu erstarren, sondern zu gestalten. Wer heute KI akzeptiert, sagt nicht „ja“ zur Entfremdung – sondern „ja“ zu Vielfalt, zu Zugang und zur Demokratisierung von Gestaltungsmöglichkeiten.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://politik.matthiasternes.de/ki-demokratisierung-der-kreativitaet/">KI-Demokratisierung der Kreativität</a> erschien zuerst auf <a href="https://politik.matthiasternes.de">Deutschland: DU kannst es besser</a>.</p>
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