Die wohl größte Bedrohung in Deutschland hängt eng mit der Wokeness-Bewegung zusammen. Dieses Gedankengut verdirbt alle Bereiche, die es berührt. Es ist aber nicht nur Kampf an den Universitäten, oder den großen Medienzentralen, deren Journalisten massenhaft im linken Lager zu verorten sind. Dieser Kampf spielt sich nicht nur im Internet ab, sondern und das fatalerweise reicht bis in Bundesministerien, Verfassungsänderungen, wird in Gesetze und in Angriffen auf die Meinungsfreiheit offenbar (siehe Trusted Flagger).
Wer sich dagegen ausspricht, der muss mit Geld- und mitunter auch Gefängnisstrafen rechnen, beispielsweise wenn Memes gegen Habeck auf X (ehemals Twitter) geteilt werden. Die Wokeness umfasst alle Bereiche der sogenannten politischen Korrektheit, sie äußerst sich als Cancel Culture, wird von Gutmenschen und Social Justice Kriegern in der Realität umgesetzt. Wokeness ist eine Bedrohung für den Westen und unsere westliche Lebensart – in Verbindung mit dem links-islamistischen Faschismus zugleich eine direkte Bedrohung unserer Demokratie.
Der wirkliche Beginn des Kulturkampfes gegen alles was Deutschland ausmacht, begann schon vor 2015, aber erst mit dem Öffnen der Grenzen (durch die grüne Merkel) ist den meisten konservativen und vernünftigen Bürgern der Hass gegenüber deutschen Werten und Traditionen sichtbar geworden. Denn wer etwas gegen die massenhafte illegale Migration äußert, der muss damit rechnen gecancelt, oder als Nazi beschimpft und aus der Mitte der Gesellschaft entfernt zu werden. Anstatt eigenmächtig Flüchtlinge aufzunehmen, soll natürlich die Gesellschaft und der Staat die Welt retten, unabhängig davon, ob es sich um echte Opfer, oder um Wirtschaftsflüchtlinge handelt – meistens ist letzteres der Fall.
Wer aber dann die Überlastung der allein gelassenen Kommunen anspricht, wer kritisiert, dass Gemeinde oder Verbände nicht die Mittel haben, um Menschen in solcher Zahl aufzunehmen, der ist „rechts“ und damit ein Nazi. Unterstützt wird diese Bewegung von einem Großteil der Presse, nimmt man die Angebote des Springer-Verlags, sowie wirkliche konservative Blätter außen vor, dann sieht man sich einer Einheitsfront aus Zeit, FAZ, Spiegel und taz entgegen, die lieber die ethnischen Herkünfte verschweigen, weil sie in der Gesellschaft angeblich zu Hass und Unsicherheit führen könnten.
Wohl eher, weil sie nicht wahrhaben wollen, was nicht wahr sein, darf, nämlich das die Kriminalitätsstatistiken nicht lügen und wir es mit einer Explosion an Verbrechen, insbesondere Messerstechereien und Vergewaltigungen seit 2015 zu tun haben. Das Schlimmste an ihnen, ist jedoch der moralische Relativismus mit dem sie an die Welt herangehen.
Jegliche Kritik daran, dass die Heiratspraktiken der Herkunftsländer von Merkels Goldstücken in Deutschland unter Kindesmissbrauch fallen würden, wird einfach entschuldigt. Menschen, die herkommen und diese Praktiken ausleben, als „vom Krieg traumatisiert“ oder „nicht an unsere Gesetze gewöhnt“ entschuldigt. Was soll das? Was soll das eigentlich? Nicht nur sind sie blind gegenüber diesen Paradoxien, kommt es irgendwo zu einem Attentat durch Flüchtlinge, trauern sie nicht um die Opfer und fordern sofort den Marsch gegen Rechts, ganz so, als hätte „Rechts“ das Opfer in der Bahn abgestochen und nicht der eigentliche Täter.
Diese irre Logik kann man nur als woken Wahnsinn bezeichnen. Aber es endet ja nicht hier, sondern geht noch viel weiter. Die woke Linke hasst weiße Menschen, Juden, Vertreter westlich-europäischer Werter, konservative Christen, Abtreibungsgegner, Kinder mit blonden Zöpfen, Landwirte, Fahrer von Diesel- und Benzinkraftwägen, Frauen, die traditionell leben möchten, Fleischesser und Gymbros, Techbros, schöne Frauen (bspw. Sidney Sweeney; American Eagle), Menschen, die für das Leistungsprinzip und/oder Wettbewerb im Sport einstehen, Besitz (und allgemein den Kapitalismus), Musiker wie Till Lindemann, die deutsche Flagge und können sowieso allgemein nichts mit Patriotismus oder Nationalstolz anfangen.
Woke verurteilen Menschen die fragen, wieso Schneewitchen von einer Latina gespielt wird, die wie J. K. Rowling sich für Frauenrechte im Sport gegen Umoperierte stark machen, die nicht wollen, dass Dragqueens in Schulen Kindern Unterricht geben. Das Problem herrscht jedoch nicht nur in Deutschland – es zieht sich von den Vereinigten Staaten über Großbritannien nach Europa und Deutschland. Mithilfe des Kulturbetriebs, inkl. Hollywood bis zu den Medienanstalten wie CNN, ARD und ZDF wollen sie allen Menschen, beispielsweise beim Gendern ihre Ideologie aufzwängen.
Warum machen sie dies? Die einzig logische Antwort kann nur Selbsthass sein, was auch davon gedeckt wird, dass Studien belegen, dass progressive Frauen viel unglücklicher in allen Lebenslagen sind, als konservative. Es gibt Menschen, die meinen, dass aufgrund des zweiten Weltkriegs in Deutschland der Selbsthass durch eine verschwörerische Kabale gefördert werden würde – dem ist nicht so, denn das Problem ist kein Unikum Deutschland. Das gleiche Problem gibt es in Polen, Österreich, Frankreich, Großbritannien, den USA und Australien. Überall im Westen werden wir bedroht – durch diese anti-westliche Wokeness.
Und das traurige daran, die Vertreter sind oftmals diejenigen, die am meisten Schaden davon nehmen. Progressive weiße Frauen haben in den USA die schlechteste Arbeitsmarktsituation, hinter allen anderen Bevölkerungsgruppen und dennoch sind es die größten Social Justice Warriors. Sie und Anhänger der LGBITQ-Bewegung würden am meisten unter einem Kalifat leiden, sind aber mit die lautesten Unterstützer von Hamas und Palästina. Auf Apostasie und Homosexualität steht die Todesstrafe, die in vielen arabischen Ländern dafür noch immer ausgeübt wird und dennoch stehen sie Seite an Seite und schreien: „From the river to the sea.“
Ein kleiner Einschub: Jeder Migrant, der nach Deutschland kommt und die Auslöschung Israels und der Juden fordert, der sollte von der Polizei abgeholt und ohne weitere Umschweife direkt zum Flughafen zur Abschiebung transportiert werden. Italien macht es problemlos vor.
Das ist aber noch nicht alles. Etwas was jedem normalen Menschen aufstoßen sollte, ist die Präferenz von DEI-Kriterien gegenüber dem Leistungsprinzip. DEI steht für Diversity, Equity, and Inclusion (also Vielfalt, Gerechtigkeit und Inklusion). Menschen werden diskriminier. Deswegen! Sie werden nicht nach ihrer Leistung, sondern nach Geschlecht, Hautfarbe und Behinderungsgrad beurteilt und gegenüber anderen bevorzugt. Diese Quotenlösungen führen selbstredend nicht zum besten Endergebnis, gerade in Bereichen, bei denen es um Wettbewerb und Entwicklung geht.
Ich muss denke ich 2025 niemanden mehr erzählen, welche rechtlichen, unglaublichen und unverständlichen Dinge in Deutschland jeden Tag aufgrund dieser woken Einstellung eines nicht zu unterschätzenden Teils der Bevölkerung passieren. Aber und das ist die Hoffnung, sie haben noch nicht gewonnen. Das Pendel kann umschwenken, wenn jeder die Vernunft gegenüber der Wokeness verteidigt.
Wie kann dieses Ziel gesamtgesellschaftlich erreicht werden?
Entzug der Privilegien des Staatsfunkes, bis dieser wieder neutral berichtet. Stopp von Förderung linker NGOs, Stiftungen und Gesinnungsfabriken, Lösen der Migrationsproblematik (Bezahlkarten, Einbürgerungstests, Disziplinarmaßnahmen und vielfach mehr Abschiebungen besonders von Wirtschaftsflüchtlingen, Green Card Modelle) sowie Schutz von echten Schutzbedürftigen und arbeitswilligen Einwanderern. Neuordnung der Staatsausgaben hinzu mehr innerdeutscher Förderung, Kampagnen für mehr Nachkommen und Familienunterstützung, Abschaffung von Gesetzen bzgl. dem Einschränken der Meinungsfreiheit und Trusted Flaggern.

